Kondenswasser Fenster

weil immer wieder mal was zu tun ist

Kondenswasser Fenster

Beitragvon Fam4 » Do 22 Mär 2018 18:58

Hallo alle,

Wir wohnen mittlerweile viele Jahre in einem Kohlbacher Reihenhaus.

Jedes Jahr haben wir Probleme mit dem Kondenswasser bei den Fenstern, vor allem bei den 4 großen Fenstern (Garten und Balkon) wirkt es sich sehr stark aus - Das Kondenswasser bildete sich bei den eisigen Temperaturen immer und fing auch an auf den Fußboden zu rinnen.

Habt ihr ähnliche Probleme, bzw. durch welche Maßnahme gibt es bei Euch im Haus kein Kondenswasser?

Nutzung der Wohnraumlüftung wird bei uns nicht konstant vorgenommen. Sonst lüften wir laufend (Stoßlüften) wenn wir zuhause sind.

Danke für Eure Inputs und Liebe Grüße.
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Re: Kondenswasser Fenster

Beitragvon madmaxl75 » Fr 23 Mär 2018 08:24

Hi!

Grundsätzlich solltest du durch ausreichende Belüftung bzw. durch Heizen für ein entsprechendes Raumklima sorgen. Sag mal ca. 22° und rund 40-50% Luftfeuchtigkeit.
Bei hochwertigen Fenstern, sollte dies dann kein Problem darstellen. Bei alten, meist günstigen Plastikfenstern (u.U. noch mit 2-fach Verglasung und schlechtem Galsabstandhalter), wirst du vermutlich damit Leben müssen, ausser du tasucht die Fenster. Ist halt Physik :wink:

LG
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Re: Kondenswasser Fenster

Beitragvon martina25 » Fr 23 Mär 2018 12:13

Wir hatten 2 Jahre lang das gleiche Problem.
Bin mir jetzt nicht sicher ob das was wir denken die Lösung war, aber seitdem wir das umgestellt haben, ist es nicht mehr aufgetreten.
Alle Räume gleichmäßig beheizen und bei Räumen mit niedrigerer Temperatur die Türen schließen.
Bei allen gleich beheizten Räumen (ausser Bad und WC) haben wir die Türen immer offen.
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Re: Kondenswasser Fenster

Beitragvon Tomy200 » Fr 23 Mär 2018 23:41

Fam4 hat geschrieben:Hallo alle,

Wir wohnen mittlerweile viele Jahre in einem Kohlbacher Reihenhaus.

Jedes Jahr haben wir Probleme mit dem Kondenswasser bei den Fenstern, vor allem bei den 4 großen Fenstern (Garten und Balkon) wirkt es sich sehr stark aus - Das Kondenswasser bildete sich bei den eisigen Temperaturen immer und fing auch an auf den Fußboden zu rinnen.

Habt ihr ähnliche Probleme, bzw. durch welche Maßnahme gibt es bei Euch im Haus kein Kondenswasser?

Nutzung der Wohnraumlüftung wird bei uns nicht konstant vorgenommen. Sonst lüften wir laufend (Stoßlüften) wenn wir zuhause sind.

Danke für Eure Inputs und Liebe Grüße.
Hallo!

Also auf die schnelle würde ich sagen Stoßlüften ist scheinbar zu kurz.
Stellt doch mal einen Hygrometer ins Zimmer und seht euch die Luftfeuchtigkeit an. Scheinbar is es einfach bei euch generell zu feucht! Probiert länger oder noch öfter! Eventuell auch einen Luftentfeuchter!
Lg

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Re: Kondenswasser Fenster

Beitragvon Jamie » Mo 26 Mär 2018 15:14

Fam4 hat geschrieben:Hallo alle,

Wir wohnen mittlerweile viele Jahre in einem Kohlbacher Reihenhaus.

Jedes Jahr haben wir Probleme mit dem Kondenswasser bei den Fenstern, vor allem bei den 4 großen Fenstern (Garten und Balkon) wirkt es sich sehr stark aus - Das Kondenswasser bildete sich bei den eisigen Temperaturen immer und fing auch an auf den Fußboden zu rinnen.

Habt ihr ähnliche Probleme, bzw. durch welche Maßnahme gibt es bei Euch im Haus kein Kondenswasser?

Nutzung der Wohnraumlüftung wird bei uns nicht konstant vorgenommen. Sonst lüften wir laufend (Stoßlüften) wenn wir zuhause sind.

Danke für Eure Inputs und Liebe Grüße.


Bei uns kein Problem. Wohnraumlüftung läuft ununterbrochen auf 2. Stufe, Stoßlüften wenn nötig (nach dem Kochen usw.)
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Re: Kondenswasser Fenster

Beitragvon flash699 » Fr 30 Mär 2018 10:46

hi,
wir wohnen schon seit 2007 in einem KB-Haus und haben seit damals die selben Probleme in der gesamten Siedlung.
Wir haben noch keine Wohnraumentlüftung! Anzumerken ist dazu noch, dass wir in jedem Raum einen Hygro-Thermometer haben und zumeist ca. 23,5 Grad Raumtemperatur bei ca. 30-35% rel. Raumfeuchte haben. (und trotzdem immer wieder die Probleme hatten)

Aber eines ist klar, unsere KB-Fenster sind aus Holz (noch aus Eigenproduktion von KB) und diese sind nach einer Ö-Norm aus dem Jahre 1992 oder so - also definitiv nicht für ein Niedrigenergiehaus der heutigen Zeit geeignet! (2 Scheiben, extrem schlecht eingebaut und extrem schlecht verarbeitet). Habe selbst mit Schaum die Bodenabdichtung einfügen müssen, da es unter dem Fensterrahmen kalt reinzog, wie in einem Stall. Wir waren deswegen auch extrem im chlinch mit KB (bis zur Landesschlichtungsstelle) - aber das hat Kohlbacher jun. nicht einmal irgendwie tangiert. Bei uns in der Siedlung war es teilweise so arg, dass Böden getauscht werden mussten, da sie vom abfliesenden Kondeswasser schon komplett aufgezogen wurden.

Wir sind dann selbst draufgekommen, was es ist - haben das in Eigeneregie so gut es geht selbst repariert und warten jetzt bis uns die natürlich schon erheblich angegriffenen Fenster wegsterben, um diese dann in Einzelschritten zu tauschen.

Ich frage mich heute noch, wie man als Hausbau-Firma ohne Erfahrung in Hinsicht Fensterbau auf Fenster von renommierten Firmen verzichten kann? Da kann man ja nur verlieren, nämlich an Image, aber auch das dürfte KG jun. völlig egal sein, da, so hat er es uns damals gesagt: "Wenn sie unser Haus nicht wollen, dann steigen sie aus, denn es gibt genügend weitere Bauwerber...)

Dzt. kommen die nächsten Troubles auf uns zu, denn im Obergeschoss bricht uns teilweise der Estrich unterm Holzboden ein - mal schaun...

Grundsätzlich war ich aber mit dem Preis-Leistungsverhältnis durchaus zufrieden, man(n) hätte nur öfter auf der Baustelle sein und den Bauverlauf noch mehr dokumentieren sollen - Was ich auch jedem Neuwerber sehr an Herz legen möchte....
flash699
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